Klarheit schaffen.

Entscheidungen treffen.

Wirksam handeln.

Wenn Projekte feststecken, Teams sich nicht einig sind oder Entscheidungen ausbleiben unterstütze ich Unternehmen mit strukturierter Moderation.

Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung...

Das hat Heraklit bereits vor 2.500 Jahren festgestellt und liegt damit immer noch richtig - vielleicht heute mehr denn je. Diese Veränderung zu gestalten und nicht einfach passieren zu lassen, ist sicher einer der größten Erfolgsfaktoren von Unternehmen. 
Denn Veränderung ist immer ein Prozess und dieser Prozess kann ineffizient sein oder mit Freude positiv angenommen werden. Ich unterstütze Unternehmen dabei, in komplexen Situationen tragfähige Entscheidungen zu treffen. 
Als externer Moderator begleite ich Strategie-, Führungs- und Veränderungsprozesse, wenn interne Diskussionen festgefahren sind oder unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen. 

Meine Arbeit richtet sich an Organisationen, die Klarheit, Struktur und Entscheidungsfähigkeit herstellen wollen.

Wann externe Moderation sinnvoll ist

Externe Moderation ist besonders dann sinnvoll, wenn:

  • strategische Entscheidungen nicht mehr vorankommen
  • Führungsteams unterschiedliche Ziele oder Sichtweisen haben
  • Veränderungsprozesse Unsicherheit oder Widerstand auslösen
  • Konflikte im Team die Zusammenarbeit blockieren
  • Workshops und Klausuren zu viel reden, aber zu wenig entscheiden

In diesen Situationen schafft externe Moderation einen neutralen Rahmen, der es ermöglicht, Themen offen zu klären und Entscheidungen vorzubereiten.


Wie ich arbeite

Als externer Moderator arbeite ich 

  • neutral und unabhängig
  • klar strukturiert und zielorientiert
  • offen für unterschiedliche Perspektiven
  • fokussiert auf konkrete Ergebnisse

Ich sorge dafür, dass Entscheidungen möglich werden.


Meine Rolle umfasst insbesondere:

  • Strukturierung komplexer Diskussionen
  • Sicherstellung, dass alle relevanten Perspektiven gehört werden
  • Klärung von Zielkonflikten und offenen Fragen
  • Fokussierung auf umsetzbare Ergebnisse

Externe Moderation bedeutet für mich: Orientierung geben, ohne Ergebnisse vorzugeben.


Wann Unternehmen mich holen

  • Ein Projekt kommt nicht voran, obwohl alle beteiligt sind
  • Es gibt unterschiedliche Interessen, aber keine gemeinsame Linie
  • Workshops verlaufen im Kreis und bringen keine Ergebnisse
  • Eine Strategie ist beschlossen – aber die Umsetzung stockt
  • Führungskräfte ziehen nicht an einem Strang
  • Es braucht Klarheit, Struktur und eine neutrale Moderation

Ein paar Beispiele aus meiner Arbeit:

 

Eine Einzelhandelskette wollte an einem innerstädtischen Standort eine Filiale errichten. Plötzlich gab es Bürgerbegehren und Initiative, die dagegensprachen. Es hieß, es wäre zu laut, zu voll, es gäbe keine Parkplätze, die kleinen Geschäfte würden verschwinden etc. 

Ich wurde beauftragt, eine Bürgerveranstaltung zu organisieren, um das Problem zu lösen. Am liebsten wäre dem Auftraggeber gewesen, dass seine Argumente einfach besser sind als die der Bürger. Aber es hat nicht funktioniert und es konnte auch nicht funktionieren. In der Bürgerversammlung haben wir jeden einzelnen Bürger sehr ernst genommen und versucht, die Motivation des Widerstandes zu identifizieren. Nach 3 Stunden Workshop stellte sich dann heraus: nicht der Supermarkt war das Problem, sondern das von der Stadt seit Jahren vernachlässigte Verkehrskonzept. Aus der Versammlung kamen sehr konkrete Vorschläge, wie der Verkehr gestaltet werden müsste, so dass er auch einen Supermarkt verträgt. 

Alle haben in dem Prozess gewonnen. 

Da war ein mittelständischer Automobilzulieferer, dessen Fuhrpark und Logistik überdurchschnittlich hohe Kosten verursacht. 

In einem mehrere Workshops umfassenden Prozess haben wir gemeinsam mit der Geschäftsführung, Sachbearbeitern und Lagerarbeitern die Probleme analysiert, gemeinsame Lösungen gefunden und diese in einem konkreten Umsetzungsplan festgehalten. Der entscheidende Faktor war, dass durch meine Moderation die Standpunkte und Ideen der Arbeiter und Sachbearbeiter vom Management ernst genommen wurden. Dies ist in den Jahren vorher nie passiert. 

Ein großer Reiseveranstalter beauftragte mich, um als Coach die Teamkommunikation in einer Abteilung zu verbessern und den internen Zusammenhalt zu stärken. Im Zuge der Bestandsaufnahme zeigte sich jedoch, dass das Team hervorragend und wertschätzend zusammenarbeitet. Die Konflikte entstanden alleine dadurch, dass das Unternehmen - ohne den Prozess zu begleiten – agiles Management eingeführt hat, ohne die bestehenden Strukturen abzubauen. Durch diese doppelten Strukturen mussten unweigerlich Konflikte entstehen, da Aufgaben mehrfach oder gar nicht zugewiesen wurden und große Unklarheit über Verantwortlichkeiten bestand. 

Im Zuge der Moderation haben wir dann Lösungsvorschläge erarbeitet und diese mit der Abteilungsleitung abgestimmt. Schließlich wurden intern Arbeitsgruppen eingesetzt, um die beschriebene Problematik zu beheben.